Krankheitslehre – Verständnis von Erkrankungen aufbauen

Endlich bin ich an dem Punkt angelangt, an dem ich mich mit der Krankheitslehre befassen darf. Warum freue ich mich so? Weil die Krankheitslehre mein Nonplusultra aller Fächer ist, die ich in der Pflegeausbildung hatte. Die Krankheitslehre baut direkt auf der Anatomie und Physiologie auf. Während du dort gelernt hast, wie der Körper aufgebaut ist und wie er normalerweise funktioniert, geht es hier um die Frage: Was passiert, wenn genau diese Abläufe gestört sind? Hier lernst du unter anderem etwas, das die heutige Medizin oft aus dem Blick verliert: die Ursache einer Erkrankung.

In der Pflege begegnen dir Krankheiten jeden Tag. In Gesprächen mit Patientinnen und Patienten, in Pflegeplanungen, bei Beobachtungen und natürlich in Prüfungen. Oft werden Symptome genannt, Diagnosen aufgeschrieben oder Maßnahmen durchgeführt, ohne dass wirklich klar ist, warum etwas so ist, wie es ist. Genau hier setzt die Krankheitslehre an.

Krankheitslehre bedeutet nicht, Krankheiten auswendig zu lernen. Es geht darum zu verstehen, was im Körper anders läuft als im gesunden Zustand und welche Folgen das für den Menschen und für die Pflege hat. Wenn du verstehst, warum Atemnot entsteht, warum Schmerzen auftreten oder warum sich Haut und Bewusstsein verändern, kannst du Situationen besser einschätzen und angemessener handeln.

Diese Seite soll dir helfen, typische Erkrankungen aus der Pflegepraxis verständlich einzuordnen. Nicht als Ersatz für Unterricht oder Schule, sondern als Unterstützung beim Lernen, Wiederholen und Verknüpfen von Wissen. Der Fokus liegt dabei immer auf dem Zusammenhang zwischen Körperfunktion, Krankheit und pflegerischem Handeln.

Ziel ist, dass du nicht nur weißt, wie eine Krankheit heißt, sondern verstehst, was sie für den Menschen bedeutet und welche Rolle du als Pflegekraft dabei hast.

Erkrankungen nach Organsystemen

1. Herz und Herz-Kreislauf-System
– Herzerkrankungen
– Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems

 

2. Atmungssystem
– Erkrankungen der Lunge
– Erkrankungen der Atemwege

 

3. Blut und Immunsystem
– Erkrankungen des Blutes
– Störungen der Immunabwehr

 

4. Verdauungssystem
– Erkrankungen von Magen, Darm, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse

 

5. Nieren und Harnwege

6. Nervensystem

 

7. Bewegungssystem
– Erkrankungen der Knochen
– Erkrankungen der Muskeln
– Erkrankungen der Gelenke

 

8.Hormonsystem

9. Haut, Haare und Nägel

10.Sinnesorgane

 

11. Geschlechtsorgane
– Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane
– Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane

 

12. Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
– physiologische Veränderungen
– typische Besonderheiten und Komplikationen
– pflegerische Begleitung

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